Tantramassage lernen

Basis
Du möchtest eine wunderbare Massage kennen lernen, die nährende ganzheitliche Berührungen schenkt und die sexuelle Energie als natürliche Lebenskraft einbezieht.

Inhalt:
Massageablauf, Yoni- oder Lingam-Massage, Anatomie des Beckens, Präsenz, Berührungsarten, Kommunikation, Tantrische Philosophie, Feedback während Massage mit zahlreichen Tipps.

Dauer Einzelperson: 6 Stunden
Dauer Paare: 10 Stunden
(Jeder Partner bekommt und gibt eine Massage, die 10 Stunden werden auf 2 Termine aufgeteilt.)

Voraussetzung für Einzelperson: Es ist sehr empfehlenswert, dass Du selber bereits einmal eine tantrische Massage empfangen hast.

Preis Einzelperson: 850 CHF

Preis Paare: 1'550 CHF 
 

Ausbildung​ Tantrische Massage Light und Deep

Ausbildung Deep:

Du möchtest die Massage lernen, dich als AnbieterIn selbständig machen und Du strebst eine Anerkennung durch den Förderverein Tantramassage Schweiz (FVTM) an.

Ausbildung Light: 

Du hast schon eine Massage Ausbildung absolviert und möchtest die Tantrische Massage als Ergänzung lernen, um sie professionell anzuwenden.

Oder Du möchtest eine vertiefte Ausbildung, um im privaten Bereich zu massieren.

 

 

 

Wenn Du noch Fragen hast, oder dich für die Ausbildung anmelden möchtest, schreib mir.

Beide Ausbildungen sind ausgebucht!

Beschreibung aus der Sicht eines Gebenden, der die Tantramassage lernt:

"Mitwisser gibt es keine, niemand ist eingeweiht. Ein Gespräch zur Einleitung, Ankommen. Ich bin aufgeregt, sonst hätte ich kaum meinen Lunghi angerissen beim Versuch, einen simplen Knoten zu machen. Pia beginnt mit Erklärungen zur Anatomie der Frau. Wir sind angewärmt, da kommt meine Empfangende. Sie ist gleich alt wie ich. Je länger ich in Ihrer Nähe bin, desto besser gefällt sie mir. Pia spricht die spezielle Situation an. Zuerst heisst es schütteln, den ganzen Körper, zu einer archaischen und erdigen Musik. Anschliessend ein Tänzchen. Ich schlage Kizomba vor und bedaure, dass ich die Unterhosen unter dem Lunghi vorher nicht ausgezogen habe.

Ich massiere meiner Empfangenden die Füsse, was sie mit Seufzern und Entspannung dankt. Anschliessend massiere ich ihr Kopf, Nacken Schultern und Rücken. Dann streiche ich iihr über den Pospalt und anschliessend sanft über den Anus, was meine Empfangende mit wohligen Seufzern dankt. Wie schön das sein kann, werde ich erst feststellen, nachdem ich selber massiert wurde. Dann heisst es, sorgfältig die Hände zu waschen. Meine Empfangende dreht sich auf den Rücken. Zuerst massiere ich ihr Gesicht. Ich decke sie oben leicht ab und widme mich der Brustmeditation. Ein neues, schönes Erlebnis, ich spüre ihre Entspannung und höre weitere Seufzer. Nun öle ich den ganzen Körper mit warmen Öl ein, meine Hände nähern sich den empfindlichen Schenkelinnenseiten. Meinem Empfangende dreht sich auf den Rücken. Sie liegt nackt vor mir. Auch ich bin nackt. Ihr Vertrauensbeweis hat etwas rührendes, ich will es ehren. Ich streiche über die ganzen Beine und übe mit meinen Handkanten Druck auf das Becken aus. Meine Bewegungen werden intensiver und erotischer. Meine Empfangende atmet tiefer, kräftiger, seufzt und präsentiert mir ihr Becken. Am Ende sehe ich eine offene Yoni, die sichtbar gewachsen ist. Ich lege noch einmal beide Hände auf, um mich zu verabschieden. Meine Empfangende scheint in einer Art Schwebezustand zu sein, nach einem intensiven und schönen Erlebnis.

 

Mir bleibt ein Gefühl der Dankbarkeit gegenüber dem Leben, gegenüber der Empfangenden, die mir, einem ihr Unbekannten, ihr Vertrauen gegeben hat, gegenüber meiner Zeremonienmeisterin, die ihre Erfahrung und Feingefühl eingebracht hat. Ich bin offener gegenüber den Bedürfnissen meiner Mitmenschen, auch meiner ehemaligen Freundinnen, ich versöhne mich mit meiner Vergangenheit.

 

Noch ein Wort an die Frauen: Findet heraus und sagt, was ihr braucht und was euch gut tut. Es gibt genug Männer, denen es gefällt, wenn ihr glücklich seid, die gerne dazu beitragen. Unterschätzt nicht eure sexuelle Macht. Es gibt Männer, die ihr ästhetisches Empfinden lieber dem offiziellen Geschmack anpassen statt sich zu getrauen, selber zu fühlen. Es gibt andere. Es gibt kein sexuelles Verfallsdatum."